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Der Sony VPL-XW5100 wird in Sonys neuer Namenskonvention auch als Bravia 7 bezeichnet. Sony will damit seine Projektoren sprachlich näher an die erfolgreiche TV-Welt rücken – und zum Glück bleibt es nicht bei Marketing. Der XW5100 als Neuauflage des XW5000 profitiert tatsächlich technisch: neue Prozessoren und Bildverarbeitungsalgorithmen sorgen in unserem Test für ein grundsätzlich stimmiges, ruhiges Bild mit guter Durchzeichnung und überzeugender Schärfe. Gleichzeitig hat das Gerät ein sehr klares Ausstattungsprofil: Es ist aktuell der einzige klassische Heimkino-Projektor, der native 4K-Auflösung, Zwischenbildberechnung und Laserlichtquelle in einem Gerät für unter 10.000 Euro kombiniert.
Ihr Takeoff Media Bonus: im Konfigurator haben Sie die Möglichkeit zu entscheiden, ob Sie ihn versiegelt bekommen, oder mit einer kostenlosen individuellen Kalibrierung, direkt für Sie. Wir nennen das Live-Calibration: wo ihr Projektor von Lars Mette (isf und PVA zertifizierter Techniker) auf Qualität prüft (Schärfe, Lüftergeräusche, Homogenität, Konvergenz, Helligkeit, Schwarzwert) und gleichzeitig auch nach Rücksprache auf Ihre Umgebung vorab "hinkalibriert". Natürlich ist eine Vor-Ort Kalibrierung noch besser (die gegen Aufpreis im Rahmen einer Service-Tour nach Rücksprache auch noch gebucht werden), aber wir bieten hier eine pragmatisch Inklusiv-Leistung an, die deutlich mehr Sinn macht, als eine 20-Minuten "Lagerkalibrierung". Außerdem erhalten Sie vom Test und Kalibrierungsprozess ein individuelles Videos und sehen alles quasi "live" - daher auch der Name ;-)
Technische Daten:
Projektion: 3-Chip SXRD, 0,61" x3, native 3.840 x 2.160
Lichtquelle: Laserdiode
Helligkeit: 2.200 lm
Dynamischer Kontrast: ∞:1
Bildprozessor: XR Processor for projector
Bildverarbeitung: XR Dynamic Tone Mapping, XR Deep Black, XR Triluminos Pro, XR Clear Image
Bewegung: Motionflow (Zwischenbildberechnung)
HDR-Annahme: HDR10 / HLG
Eingangslatenz (bei aktivierter Lag-Reduktion): 12 ms (4K120) / 21 ms (4K60) / 12 ms (2K120)
Optik: manuell, Zoom ca. 1,6x, Fokus manuell
Lens Shift: vertikal ±71 %, horizontal ±25 % (manuell)
Throw Ratio: 1,38 – 2,21 (bezogen auf 16:9)
HDMI: 2x HDMI (HDCP 2.3), HDMI-2.1-Features: 4K120 und ALLM
Schnittstellen: RS-232C, IR-In, 12V-Trigger, LAN, USB (für Updates)
Weitere Funktionen: Gamma-Korrektur (HDR/SDR), Farbkorrektur, digitale Keystone-Korrektur
3D: nein
Anamorphic-Kompatibilität: ja
Geräuschentwicklung: ca. 24 dB
Leistungsaufnahme: 295 W
Standby: 0,3 W (Remote Start aus), Netzwerk-Standby 0,5 W (Remote Start an)
Abmessungen (B x H x T, ohne Vorsprünge): 460 x 200 x 472 mm
Gewicht: ca. 13 kg
Kaufempfehlung: Sind wir ehrlich: Früher hat Sony zu Zeiten eines VW520 für eine ähnliche unverbindliche Preisempfehlung Projektoren mit vollelektrischem Objektiv und Lens-Memory angeboten – und genau das ist hier der Punkt, der schmerzt. Gleichzeitig leben wir im Jahr 2026: Manche Entwicklungen sind rückwärts gelaufen, andere nach vorne. Und der XW5100 zeigt beides. Wenn Sie kein Lens-Memory benötigen und mit 16:9-Leinwand arbeiten, bekommen Sie hier einen sehr praxistauglichen Projektor: kompakt, relativ leise, mit einer Helligkeit, die für Leinwandbreiten bis etwa 2,80 m bei Gain 1,0 in der Praxis gut ausreicht. Er liefert einen guten Schwarzwert, die Schärfe ist gegenüber dem Vorgänger in unserem Testgerät sichtbar verbessert, der Farbraum wirkt stimmig, und die Zwischenbildberechnung ist für viele Kunden schlicht ein Komfort-Feature, auf das man nach kurzer Zeit nicht mehr verzichten will.
Gegenüber Epson in dieser Preisklasse ist die Differenzierung klar: Ein Epson QB1000 ist das hellere Produkt und spielt seine Stärke auf größeren Bildflächen oder auf lichtschluckenden Tüchern aus. Gleichzeitig wirkt die Bildanmutung oft weniger „natürlich“ und die Darstellung basiert nicht auf nativen 4K-Panels; beim Schwarzwert liegt Sony in vielen Setups vorne. JVC hat mit dem NZ500 einen Projektor, der unterm Strich ebenfalls eine sehr gute Bildqualität liefert, dafür mit Lens-Memory und tendenziell noch etwas mehr Schwarz, oft aber mit etwas weniger Helligkeitsreserve. Der große Hebel beim Sony bleibt Motionflow: Wenn Sie Zwischenbildberechnung wirklich nutzen wollen, ist Sony hier aktuell eine der pragmatischsten Antworten. Und ja, Sony löst das Thema Bildformat eher über Bildanpassung/Skalierung statt über eine vollmotorische Optik – während JVC es typischerweise andersherum spielt. Am Ende ist es ganz simpel: Wer native 4K, Laser und Zwischenbildberechnung in einem klassischen Heimkino-Projektor sucht und mit der manuellen Optik leben kann, findet im XW5100 derzeit ein rundes Paket.
April 25, 2026 10:00
Super!
Dieser Beamer erzeugt ein fantastisches Bild! Egal ob bei 4K-Ultra-HD Blu-Rays oder im Streaming, die Bildqualität ist im SDR, wie auch im HDR-Modus einfach super. Auch auf der Xbox Series X wirken die Bilder richtig plastisch. Helligkeit, Farben und HDR-Effekte sind auf sehr hohem Niveau! Wenn einen die manuelle Optik nicht stört, bekommt man hier ein ganz feines Teil! Vielen Dank Lars, für Deine sehr gute Vorkalibrierung!