Die AudioControl Hyperion APR-16 ist eine Heimkino-Vorstufe für anspruchsvolle Anlagen, bei denen nicht nur die Ausstattung stimmen soll, sondern auch der Spielraum für eine individuelle Einrichtung. Sie richtet sich an Film- und Musikfreunde, die hochwertige Lautsprecher und separate Endstufen mit einer flexibel abstimmbaren Signalverarbeitung verbinden möchten. Ihr Schwerpunkt liegt auf professionell geplanten Installationen, einer gezielten Anpassung an den Raum und der Möglichkeit, das Ergebnis auch nach der automatischen Einmessung weiterzuentwickeln.
Von der Arcam-Plattform zur eigenen AudioControl-Entwicklung
Wer AudioControl aus dem Heimkino kennt, verbindet die Marke möglicherweise noch mit den früheren Maestro-Vorstufen auf Arcam-Basis. Diese Geräte waren allerdings im Grunde (gute) Arcam-Prozessoren mit einem anderen Logo: AudioControl setzte modellabhängig eigene Akzente bei der analogen Ausstattung und der D/A-Wandlung. So verwendete die Maestro X9 ESS-SABRE-9038PRO-Wandler, während der Arcam AV40 mit ESS 9026PRO ausgestattet war. Die Maestro X7 setzte dagegen ebenfalls auf 9026PRO. Auch die symmetrischen analogen Stereo-Eingänge gehörten zu den charakteristischen Ausstattungsdetails dieser AudioControl-Generation. Die gemeinsame Plattform blieb dennoch die Grundlage der damaligen Prozessorfamilie.
Die Hyperion APR-16 markiert einen grundlegenden Wechsel. Nach der Übernahme von AudioControls Home-Audio-Sparte durch AVPro Global im Jahr 2023 ist sie die erste Vorstufe der neuen, von Grund auf eigenständig entwickelten Hyperion-Generation. Hardwareplattform, eigene Linux-basierte Bedien- und Steuerungssoftware sowie Fertigung und Montage im AVPro-Unternehmensverbund entstehen in-house; die Signalverarbeitungsplatinen werden in Sioux Falls gefertigt. An die Stelle der Weiterentwicklung einer übernommenen Arcam-Basis tritt damit eine eigene Architektur. Für uns ist das ein wichtiger Schritt zu mehr technischer Eigenständigkeit und einer klareren Positionierung von AudioControl in der professionellen Heimkino-Installation.
Technische Daten (Herstellerangaben)
AV-Vorverstärker und Surround-Prozessor mit bis zu 16 Dekodierungs-/Upmixing-Kanälen
Dolby Atmos und DTS:X ; keine Unterstützung für Auro-3D
16 frei zuweisbare symmetrische XLR-Ausgänge und 16 unsymmetrische Cinch-Ausgänge für dieselben 16 Audiokanäle
7 HDMI-Eingänge und 1 HDMI-Ausgang mit ARC/eARC
HDMI 2.1 und HDCP 2.3, bis zu 48 Gbit/s auf allen HDMI-Anschlüssen
Videosignal-Durchleitung bis zu 4K bei 120 Hz beziehungsweise 8K bei 60 Hz
Unterstützung für Dolby Vision, HDR10+, HLG und Variable Refresh Rate (VRR)
ISF-zertifizierte Videosektion mit EDID- und HDCP-Management
2 analoge Stereo-Cinch-Eingänge und 1 analoger Stereo-XLR-Eingang
2 optische Digitaleingänge und 2 koaxiale Digitaleingänge
1 optischer Digitalausgang
Dante: 2 Eingangskanäle und 2 Ausgangskanäle; der Dante-Ausgang führt einen Stereo-Downmix der aktiven Quelle
Die APR-16 bietet keine digitale 16-Kanal-Dante-Ausgabe; dafür gibt es die eigenständige digitale Hyperion-Variante DPR-16
Dirac Live Room Correction (Full Range), Bass Control (Multi-Subwoofer) und Active Room Treatment (ART) werden unterstützt; die benötigten Lizenzen sind standardmäßig nicht im Gerätepreis enthalten
Mehrere auswählbare Dirac-Einmessvarianten und manuelle parametrische Lautsprecher-EQ-Einstellungen
ESS-SABRE-D/A-Wandler und ARM-basierte DSP-Verarbeitung
7-Zoll-LCD-Touchscreen an der Front
Steuerung über IP/Ethernet, RS-232 und IR; IR-Fernbedienung enthalten
4 RJ45-Netzwerkanschlüsse, IR-Eingang und Trigger-Eingang/-Ausgang
Weboberfläche für Einrichtung und Firmware-Aktualisierung; USB-A für Wartung
HAA-zertifiziert; entwickelt unter Berücksichtigung der RP22-Planungskriterien
Frequenzgang laut Hersteller: 20 Hz–20 kHz, ±0,05 dB
Maximaler analoger Ausgangspegel: 10 Vrms über XLR, 4 Vrms über Cinch
Leistungsaufnahme unter maximaler Last laut Hersteller: unter 50 W
Gehäuse ohne Rackwinkel und Füße, B × T × H: 438,15 × 450,85 × 133,35 mm; mit Füßen 152,4 mm hoch
Rackhöhe: 3 HE; Gewicht: 8,48 kg
Dirac-Lizenzen und individuelle Takeoff-Media-Pakete
Dirac ist standardmäßig nicht im Gerätepreis enthalten. Für Dirac Live Room Correction, Bass Control und Active Room Treatment werden je nach gewünschtem Ausbau die entsprechenden Lizenzen benötigt. Das mitgelieferte Messmikrofon ersetzt diese Freischaltungen nicht.
Als offizieller Dirac-Partner können wir Ihnen die passenden Lizenzen direkt mit der APR-16 als attraktives Paket anbieten. Darüber hinaus schnüren wir individuelle Bundles aus Vorstufe, passenden Endstufen, Installation, Kalibrierung und Dirac. Dabei geht es nicht nur um einen Paketpreis, sondern um eine Zusammenstellung, die technisch und wirtschaftlich zu Ihrem Kino passt.
Nutzen Sie dafür gerne den WhatsApp-Button „Über WhatsApp anfragen“ auf unserer Produktseite. Wenn wir Ihr Heimkino noch nicht kennen, stellen Sie es uns bitte kurz vor: Hilfreich sind Fotos, die Raumgröße, Ihre Lautsprecher und Subwoofer, vorhandene Elektronik und das Ziel der geplanten Veränderung. So können wir ein konkretes Angebot machen, statt Ihnen ein beliebiges Standardpaket vorzuschlagen.
XLR oder Cinch: Entscheidend ist die gesamte Verbindung
Symmetrische XLR-Verbindungen genießen den Ruf, grundsätzlich die hochwertigere Wahl zu sein. Das ist nur bedingt richtig: Auch über Cinch lässt sich eine sehr hochwertige Verbindung zwischen Vorstufe und Endstufe herstellen. Einen typischen praktischen Vorteil bietet XLR bei längeren Kabelwegen, weil eine korrekt ausgeführte symmetrische Verbindung eingekoppelte Störungen wirksam unterdrücken kann.
Welche Variante in Ihrer Anlage sinnvoller ist, hängt außerdem von der Eingangsschaltung der Endstufe, ihrer tatsächlichen symmetrischen Signalverarbeitung, den Pegeln und der gesamten Installation ab. Die APR-16 lässt Ihnen die Wahl zwischen XLR und Cinch. Wir stimmen die Verbindung auf die verwendeten Endstufen ab, statt allein aus der Steckerform einen pauschalen Klangvorteil abzuleiten. Die beiden Buchsensätze stellen dabei dieselben Audiokanäle bereit und verdoppeln nicht die Zahl unabhängig verarbeiteter Kanäle.
Dante für eine Stereo-Zone – oder die digitale DPR-16
Ein interessanter Vorteil der APR-16 ist die zusätzliche zweikanalige Dante-Ausgabe. Während das Heimkino über die analogen Ausgänge versorgt wird, lässt sich der Stereo-Downmix der aktiven Quelle beispielsweise für eine zusätzliche Stereo-Zone oder einen anderen kompatiblen Dante-Empfänger nutzen. Wichtig ist die Unterscheidung: Dieser Signalweg stellt keine unabhängig wählbare zweite Quelle und keine mehrkanalige Dante-Heimkinoausgabe bereit.
Wenn Sie Ihre Heimkinokanäle vollständig digital über Dante übertragen möchten, gibt es innerhalb der Hyperion-Familie die dafür ausgelegte Hyperion DPR-16. Diese eigenständige digitale Variante kann bis zu 16 Audiokanäle über Dante/AES67 ausgeben. Sie ist kein nachrüstbares Dante-Modul für die APR-16. Sprechen Sie uns bei Interesse gerne an; wir klären den passenden Systemaufbau und die aktuelle Verfügbarkeit dieser Version mit Ihnen.
Unsere Kaufempfehlung zur Hyperion APR-16
Die Hyperion APR-16 besetzt aus unserer Sicht zielgenau den Sweet-Spot zwischen hochwertigen Consumer-Vorstufen und dem Einstieg in die professionelle Heimkino-Signalverarbeitung. Die komplett neue, leistungsfähige Plattform verbindet eine hohe Kanalzahl mit einer in diesem Umfeld besonders interessanten Kombination: Dirac lässt sich bis zu Bass Control und Active Room Treatment ausbauen, gleichzeitig bleiben manuelle Eingriffsmöglichkeiten für die Feinabstimmung erhalten. Das ist für uns deutlich wertvoller als eine Vorstufe, deren Möglichkeiten mit dem Abschluss der automatischen Einmessung weitgehend ausgeschöpft sind.
Bei dieser manuellen Abstimmung geht es um die Bearbeitung von Dirac-Zielkurven im Einmessprojekt und um die zusätzlich verfügbaren parametrischen EQ-Einstellungen der Vorstufe, nicht um ein beliebiges direktes Umschreiben der internen ART-Algorithmen. Die Plattform bietet viele Preset-Slots, sodass unterschiedliche Abstimmungen für Film, Musik oder verschiedene Hörsituationen berücksichtigt werden können. Zum Vergleich: Eine Marantz AV10 bietet zwei vollständige Lautsprecherkonfigurations-Presets. Diese Konfigurations-Presets sind allerdings nicht dasselbe wie einzelne Dirac-Filterplätze; entscheidend ist für uns der praktische Spielraum der Gesamtlösung.
Der große Nachteil ist aus unserer Sicht der Wegfall von Auro-3D. Die Konzentration auf Dolby Atmos und DTS:X passt nach unserer Einschätzung zur amerikanischen Herkunft und Zielrichtung der neuen Plattform. Für ein auf diese Formate ausgerichtetes Heimkino ist das nachvollziehbar; für einen ausgesprochenen Auro-Anwender bleibt es ein klares Gegenargument.
Auch die Upgrade-Perspektive muss man richtig einordnen. Anders als bei einem modular aufgebauten System wie einer StormAudio ISP MK III ist bei der APR-16 kein vergleichbarer späterer modularer Hardware-Upgradepfad vorgesehen. Das relativiert sich durch den deutlich günstigeren Einstiegspreis. Reguläre Firmware-Aktualisierungen sind davon zu unterscheiden: Die APR-16 ist aktualisierbar, wird dadurch aber nicht zu einer modular erweiterbaren Prozessorplattform.
Besonders gut gefällt uns die Möglichkeit, neben dem analogen Heimkino eine zusätzliche Stereo-Anbindung über Dante zu nutzen. Auch die Segmentierung der passenden Hyperion-Endstufen in unterschiedliche Kanalzahlen und das aus unserer Sicht attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen für die Systemfamilie. Vorstufe und Endstufen lassen sich so nach dem tatsächlichen Lautsprecherlayout zusammenstellen, statt einen starren Verstärkerblock vorzugeben.
Die Hardware ist bereits in unserem Programm; unsere internen Tests und die praktische Erprobung haben begonnen. Über die Ergebnisse und die Erfahrungen bei Einrichtung und Kalibrierung werden wir hier berichten. Bis dahin geben wir keine abschließende Testwertung vor. Wenn Sie sich für die APR-16 interessieren, rufen Sie uns gerne unter 06746 – 802080 an: Wir teilen unsere jeweils aktuellen Erfahrungen und besprechen, wie die Vorstufe zu Ihrem Heimkino passt.
Lieferumfang
AudioControl Hyperion APR-16
IR-Fernbedienung
Netzkabel
Kalibriertes miniDSP UMIK-1-Messmikrofon gemäß der deutschen Produktliste
USB-Kabel, ca. 4,57 m laut Hersteller
Rackwinkel/Rackmount
Die AudioControl Hyperion Hepta ist eine Mehrkanal-Endstufe für Heimkinos, in denen die Lautsprecher unabhängig von der Signalverarbeitung mit Leistung versorgt werden sollen. Sie ist für einen umfangreichen Surround-Aufbau gedacht und verbindet kräftigen Lautsprecherantrieb mit einer Anschlussauswahl, die sowohl klassische Anlagen als auch professionell geplante Audionetzwerke berücksichtigt.
Technische Daten
7-Kanal-Leistungsendstufe mit Class-H-Verstärkertechnik
Hersteller-Leistungsangabe pro Kanal: 230 W RMS an 8 Ohm, 300 W RMS an 4 Ohm
Brückenschaltung geeigneter Kanalpaare: bis zu 600 W RMS an 8 Ohm laut Hersteller
Minimale Lautsprecherimpedanz: 4 Ohm im normalen Kanalbetrieb, 8 Ohm im Brückenbetrieb
7 unsymmetrische Cinch-Eingänge und 7 symmetrische XLR-Eingänge
1 RJ45-Dante-Eingang für 7 Audiokanäle
7 Lautsprecher-Ausgänge mit Anschlussklemmen
Trigger-Eingang und Trigger-Ausgang für die Einbindung in ein geeignetes Steuerkonzept
Analoge Eingangsimpedanz: 100 kOhm
Analoge Eingangsempfindlichkeit: 1,42 Vrms; maximaler Eingangspegel: 2,7 Vrms
Frequenzbereich: 10 Hz–20 kHz, ±1 dB laut Hersteller
Gesamtklirrfaktor: 0,04 % bei 230 W an 8 Ohm, 20 Hz–20 kHz laut Hersteller
Dämpfungsfaktor: größer als 450 laut Hersteller
Signal-Rausch-Abstand: größer als 102 dB, A-bewertet und bezogen auf Vollaussteuerung laut Hersteller
Gehäusemaße, B × T × H: 432 × 419 × 133 mm
Rackbreite mit Rackwinkeln: 19 Zoll / 482,6 mm; Rackhöhe: 3 HE
Gewicht laut Hersteller: 19,5 kg
Rackmount gemäß der deutschen Produktliste enthalten
Die Hyperion Hepta innerhalb der AudioControl-Familie
Die Hepta stellt innerhalb der Hyperion-Endstufenfamilie die größte Kanalzahl bereit. Sie eignet sich beispielsweise dazu, die Lautsprecher einer Surround-Ebene gemeinsam anzutreiben oder mehrere Lautsprechergruppen in einer größeren Installation zu versorgen. Gegenüber der Penta und der Tetra geht es vor allem um die Zahl unabhängig nutzbarer Verstärkerkanäle, nicht um einen höheren angegebenen Leistungswert pro Kanal.
AudioControl entwickelt seit Jahrzehnten Audioelektronik für hochwertige Musik- und Heimkinosysteme. Die Hyperion-Serie verbindet diese Erfahrung mit einem klaren Installationskonzept: Eine passende Vorstufe übernimmt die Signalverarbeitung, während die Endstufen gezielt auf Lautsprecher, Raum und gewünschte Kanalaufteilung abgestimmt werden. Das macht die Geräte besonders interessant für individuell geplante Heimkinos und die Betreuung durch den Fachhandel.
Analog oder Dante: passende Verbindung zur Vorstufe
Über die analogen Eingänge wird die Endstufe an eine passende AV-Vorstufe angeschlossen. XLR bietet eine symmetrische Verbindung, während Cinch den Anschluss an unsymmetrische Vorverstärkerausgänge ermöglicht. Für Dante wird eine kompatible Signalquelle und ein korrekt eingerichtetes Dante-Netzwerk benötigt; ein beliebiger Netzwerkanschluss allein erzeugt noch kein Audiosignal.
Wichtig bei einer Kombination mit der Hyperion APR-16: Deren Dante-Ausgang ist auf einen Stereo-Downmix begrenzt. Die immersive Mehrkanalausgabe der APR-16 wird deshalb über die analogen XLR- oder Cinch-Ausgänge mit den Endstufen verbunden. Die Dante-Kanalzahl der Endstufe erweitert nicht automatisch die Dante-Ausgabe des Prozessors.
Brückenbetrieb und Aufstellung
Durch das Brücken geeigneter Kanalpaare können einzelne Lautsprecher mehr Leistung erhalten; dafür sinkt die Zahl unabhängig nutzbarer Kanäle. Verwenden Sie diese Betriebsart ausschließlich entsprechend der Bedienungsanleitung und mit einer geeigneten Last. Die für den Brückenbetrieb angegebene Mindestimpedanz muss eingehalten werden.
Die Leistungswerte sind Angaben des Herstellers unter den jeweils genannten Messbedingungen. Sie sind keine eigene Testmessung von Takeoff Media und keine zusätzliche Zusicherung, dass alle Kanäle gleichzeitig unter jeder Last ihren Maximalwert liefern. Für die Installation sind ausreichend freie Luftwege, passende Lautsprecherkabel und die Belastbarkeit der angeschlossenen Lautsprecher wichtig.
Unsere Kaufempfehlung zur Hyperion Hepta
Unsere Empfehlung für die Hepta richtet sich an Anwender, die viele Lautsprecher über eine zentrale Endstufe betreiben und eine flexible Verbindung zur Vorstufe wünschen. Sie kann über XLR in ein klassisches Heimkino eingebunden werden oder Dante-Signale aus einem dafür eingerichteten Netzwerk erhalten. Gerade bei größeren Installationen sollten Kanalplanung, Lautsprecherimpedanzen und Rackbelüftung bereits vor dem Kauf abgestimmt werden.
Die Endstufe verarbeitet selbst weder Dolby Atmos noch DTS:X und übernimmt keine Dirac-Raumeinmessung. Diese Aufgaben liegen bei der vorgeschalteten Signalverarbeitung. In einem passend geplanten System profitieren Sie gerade von dieser klaren Aufgabenteilung: Vorstufe, Endstufe und Lautsprecher lassen sich unabhängig auf den Einsatzzweck abstimmen.
Lieferumfang
AudioControl Hyperion Hepta Endstufe
Rackwinkel/Rackmount gemäß der deutschen Produktliste
Die Audiocontol RS1000 ist eine hochwertige Subwoofer-Endstufe für bis zu 2 Kanäle. Sie bietet ein hohes Maß an Leistung, kommt auch mit schwierigen Lasten gut zurecht und bietet durch den digitalen Soundprozessor ein gutes Maß an Einstellbarkeit.Eine weitere Besonderheit liegt in der guten Integrierbarkeit. Die RS1000 Endstufe verfügt zwar über Gehäuselüfter, benötigt diese aufgrund ihrer effizienten Class-D Technik aber fast nie, so dass sie auch in Hörraumen platziert werden kann, ohne zu stören. Optionale 19´´ Adapter erlauben hingegen die perfekte Integration in entsprechende Racks.technische Daten Audiocontrol RS1000Subwoofer-Verstärker mit 2 Kanälen1000 Watt Leistung an 8/4/2 Ohm2 Lautsprecher Anschlüsse (für 2 Subs)integrierter DSP inkl. parametr. EQdigitale FrequenzweichenfunktionEthernet Anschluss für Konfig und MonitoringXLR Eingang + Loop ThroughAnti Clipping SchaltungAbmessungen 43,1 x 44,45 x 8,89 cm (B,T,H)Gewicht 7,7 kgKaufempfehlung Audiocontrol RS1000:Die Audiocontrol RS1000 ist quasi die edlere Version der B&W SA1000 und bietet akustisch eine ähnliche Leistung mit besser verarbeitetem Gehäuse. Klangunterschiede bei Subwoofer-Verstärkern werden hauptsächlich durch Laststabilität und Leistung definiert, wo sich beide Geräte nichts schenken. Der entscheidende Vorteil für die teurere RS1000 liegt in der (wesentlich) besseren DSP-Sektion, dank der sich das Audiocontrol Produkt speziell dann empfiehlt, wenn sie in einem Heimkino zum Einsatz kommt, wo die AV-Vorstufe jene Funktion nicht mitbringt. Audiocontrol bietet übrigens mit der RS500 noch ein kleineres Geschwistermodell zur RS1000 an, welches wir jedoch nicht im Sofortlieferprogramm führen, da sie bei nur geringfügig niedrigerem Preis nur die halbe Leistung bietet.
2.969,00 €*
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