CEDIA 2026: Trinnovs WaveForming-Update für Altitude

CEDIA 2026: Trinnovs WaveForming-Update für Altitude

CEDIA 2026: Trinnov zeigt neues WaveForming-Update – was steckt dahinter?

Auf der CEDIA 2026 stellt Trinnov laut dem Bericht im Video des Kanals „hollywoodzuhause“ kein neues Hardware-Flaggschiff vor, sondern ein Software-Update für die Altitude-Heimkino-Vorstufen. Im Zentrum steht ein WaveForming-Update, das laut Sprecher in Kürze, konkret am 9. September, und als kostenlos angekündigt wurde. Diese Angaben stammen ausschließlich aus dem genannten Video und wurden nicht extern verifiziert.

Das wichtigste Versprechen des Updates ist, dass das WaveForming-Prinzip künftig nicht mehr zwingend vier Subwoofer voraussetzt. Im Video wird angegeben, dass bereits zwei Subwoofer an der Front ausreichen sollen, das Verfahren aber auch mit drei Subwoofern funktioniert. WaveForming wird hier als Ansatz beschrieben, durch gelenkte und zeitgesteuerte Schallwellen den Nachhall im Tieftonbereich zu reduzieren. Konkrete Messwerte, Frequenzkurven oder objektive Hörtests nennt das Video nicht.

Was das Update laut Video praktisch bedeutet

  • Mehr Flexibilität bei Subwoofer-Anzahl: Laut Sprecher kann WaveForming künftig auch mit zwei Subwoofern arbeiten; drei sind ebenfalls möglich.
  • Einsatz in Wohnräumen: Offene, asymmetrische oder L-förmige Wohnräume werden als denkbare Szenarien genannt. Gleichzeitig betont der Sprecher, dass die Wirksamkeit raumabhängig und eingeschränkt sein kann.
  • Verbesserte Algorithmen für Bestandssetups: Wer bereits vier oder mehr Subwoofer eingemessen hat, soll ebenfalls von optimierten Berechnungen profitieren können – das Video spricht hier von potenziellen Verbesserungen, liefert aber keine quantitativen Daten.
  • Erweiterte Delay-Optionen: Zusätzlich erwähnt das Video neue Möglichkeiten zur Auswahl von Delay-Abstimmungen, etwa für Front-, Surround- oder Center-Lautsprecher, um das Time Alignment je nach Anwendungsfall (Musik vs. Film/Full House) anzupassen.

Technische und produktspezifische Hinweise aus dem Video

Der Sprecher stellt die Trinnov Altitude CI als neues Vorstufenmodell vor. Im Video werden mehrere Ausstattungsmerkmale genannt: ein laut Sprecher genannter Basispreis „unter 10.000 Euro“, acht analoge Ausgänge über einen DB25-Anschluss, vier HDMI-Eingänge sowie zwei HDMI-Ausgänge. Die neue Bedienoberfläche sei laut Video derzeit exklusiv für die Altitude CI verfügbar; ältere Modelle wie die Altitude 16 hätten die neue Software noch nicht, und ein Termin zur Verfügbarkeit für diese Geräte werde im Video nicht genannt.

Wichtig: Diese Produktangaben und Preisnennungen stehen im Video und sind hier wörtlich wiedergegeben. Es wurden keine ergänzenden Herstellerinformationen oder Preise verifiziert.

Einordnung gegenüber Wettbewerbern und Messeeindruck

Im Video zieht der Sprecher einen Vergleich zu StormAudio: Beide Marken seien auf der CEDIA als Branchenplayer präsent, wobei der Sprecher subjektiv feststellt, dass StormAudio in vielen Messe-Räumen stark vertreten sei. Erwähnt werden außerdem neuere Storm-Modelle mit Dirac-Boards und geänderten Wandlern. Diese Beobachtungen sind als persönliche Messeeindrücke gekennzeichnet, nicht als Marktanalyse.

Praxisleitfaden: Wann WaveForming mit zwei Subwoofern sinnvoll testen?

Aus den im Video genannten Aussagen lassen sich für Planer und Integratoren einige praktische Empfehlungen ableiten, immer mit der Einschränkung, dass die Wirksamkeit raumabhängig ist:

  • Raumanalyse zuerst: Bei asymmetrischen oder offenen Wohnräumen zuvor genaue Messungen und Simulationen durchführen; das Update kann helfen, ersetzt aber nicht notwendige Raumoptimierung.
  • Minimalaufbau testen: Wenn die Installation bereits zwei Front-Subwoofer vorsieht, ist ein kontrollierter A/B-Vergleich (vorher/nachher, mit/ohne WaveForming) sinnvoll, um tatsächliche Effekte zu prüfen.
  • Schrittweise erweitern: Falls Platz und Budget vorhanden sind, den dritten Subwoofer als zusätzliche Option in Betracht ziehen, da das Video explizit drei Subwoofer als funktionierend nennt.
  • Delay-Strategien prüfen: Für Musikhörer kann eine Front-orientierte Delay-Abstimmung besseres Time Alignment liefern; bei „Full House“-Szenarios sind Surround-optimierte Delays zu testen.
  • Backup & Kontrolle: Vor dem Update unbedingt Sicherungen der aktuellen Einmessung und Konfiguration anlegen; Testergebnisse dokumentieren.

Checkliste für Integratoren (laut Videohinweisen)

  • Firmware-/Software-Status prüfen und Update-Meldungen beobachten (laut Video: angekündigter Termin 9. September).
  • Raumgeometrie und potentielle Problemzonen (Ecken, offene Flächen) messen.
  • Mindestens zwei Subwoofer-Verbindungen bereitstellen, dritte Position bedenken.
  • Einmessung vor und nach Update dokumentieren (Messungen, JSON/Projektdateien sichern).
  • Delay-Optionen für Front/Surround/Center testweise durchlaufen und Höreindrücke systematisch erfassen.
  • Erwartungsmanagement gegenüber Kunden: Laut Video ist Wirkung raumabhängig und nicht in jedem Fall eine „sichere Bank“.

Weiterführende Anwendungshinweise

Wer sich detaillierter mit praktischen Installationsfragen zu Trinnov-Vorstufen beschäftigen möchte, kann die in der Szene gängigen Produktseiten als Bezugspunkt nutzen. Eine hilfreiche Produktseite im redaktionellen Umfeld ist z.B. die Beschreibung der Trinnov Altitude16 Heimkino-Vorstufe, die Funktionen wie Trinnov Optimizer und WaveForming-fähige Plattformen diskutiert. Beachten Sie: Die Verlinkung dient zur Orientierung; die Aussagen zum Update stammen ausschließlich aus dem oben genannten Video.

Wichtige Einschränkungen und Transparenz

Dieser Artikel basiert ausschließlich auf dem genannten YouTube-Video und einer KI-gestützten Analyse des gesprochenen Inhalts. Das Video selbst enthält keine Messdaten, Hörtests oder belastbare Zahlen zur Effektivität des WaveForming-Updates. Aussagen zur Verfügbarkeit, Kostenfreiheit, regionalen Geltung oder Firmware-Nummern sind im Video nur ankündigend und wurden hier nicht weiter verifiziert. Formulierungen wie „funktioniert“ oder „besser“ werden im Text entsprechend mit „laut Video“ oder als mögliche Effekte geführt.

FAQ

F: Wann wird das WaveForming-Update verfügbar sein?

A: Im Video kündigt der Sprecher das Update für den 9. September an und beschreibt es als kostenlos für Altitude-Heimkino-Vorstufen. Diese Angabe stammt ausschließlich aus dem Video und ist hier nicht weiter verifiziert.

F: Reicht künftig wirklich nur noch ein Paar Subwoofer für WaveForming?

A: Laut Video kann WaveForming mit zwei Front-Subwoofern funktionieren; drei Subwoofer seien ebenfalls möglich. Das Video betont jedoch ausdrücklich, dass die Wirksamkeit raumabhängig ist und in offenen oder asymmetrischen Räumen eingeschränkt sein kann. Objektive Messdaten werden nicht geliefert.

F: Bekommen alle Altitude-Modelle die neue Bedienoberfläche?

A: Das Video nennt die neue Oberfläche als aktuell exklusiv für die Altitude CI. Für Altitude 16 gibt es laut Sprecher noch keinen Termin zur Verfügbarkeit der neuen Software; eine offizielle Roadmap wird im Video nicht genannt.